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Neuseeland Paparoa Nationalpark

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Paparoa Nationalpark

File 356

Der Paparoa Nationalpark am nördlichen Ende der Westküste der Südinsel (South Island) wurde 1987 gegründet, um die einzigartige von Kalkstein geprägte Umgebung vor Bergbau und Forstwirtschaft zu schützen. In den folgenden Jahren wurden die Grenzen des Parks ausgeweitet, um das komplexe Ökosystem der Paparoa Bergkette und die Steinformationen von Punakaiki zu schützen.
Der Kalkstein findet sich im ganzen Park wieder und formt eine beeindruckende Landschaft mit Flussschluchten, Höhlensystemen und der etwas bizarren Küstenformation, die wie ein Pfannkuchenstapel aussieht.
Im Park mischen sich subtropische Bäume mit Laubwäldern und Gänseblümchen mit Enzian. Viele Pflanzen sind einzigartig für die Gegend. Eine Vielzahl von heimischen Vögeln nennt den Paparoa Nationalpark ihr Zuhause, darunter auch der gefleckte Kiwi Vogel, der jedoch nur bei Nacht den Park erkundet.
File 282Die ungewöhnlichen „pancake rocks“ in der Nähe der Küstenstadt Punakaiki sind das Wahrzeichen des Parks. Erodierte Gesteinsschichten türmen sich zu einem gigantischen „Pfannkuchenstapel“ auf. Bei Flut findet hier ein faszinierendes Naturschauspiel statt. Die Welle des Ozeans schießen aus den kleinen Löcher und bilden Geysiere. Der Wanderweg zu den Pfannkuchenfelsen und der Truman Track sind die beiden Wanderwege im Park, die einen spektakulären Blick auf die Küste bieten. 
Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie in der netten Küstenstadt Punkaiki.

Ein besonderes Highlight des Parks ist sein immenses Höhlensystem. Hier kann man die innere Schönheit des Parks auf einer Höhlenexpedition entdecken. Die Punakaiki Höhle eignet sich besonders für Anfänger. Alles, was benötigt wird, sind eine Taschenlampe und gutes Schuhwerk.
Im Besucherzentrum des Parks kann auch eine geführte Hohlentour gebucht werden.