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Neuseeland Stewart Island

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Stewart Island

File 314

Stewart Island die südlichste Insel Neuseelands scheint auf der Karte nur ein kleiner Punkt zu sein, doch der Schein trügt. Das Eiland ist mit zirka 64 Kilometern Länge und über 40 Kilometern Breite die drittgrößte Insel Neuseelands.
Insgesamt 700 Kilometer Küste bietet die Insel, dafür aber nur 20 Kilometer Straße. Stewart Island ist ein Ort für alle, die die perfekte Mischung zwischen Ruhe und Abenteuer suchen.
Der Rakiura Nationalpark nimmt fast 85 Prozent der Insel ein. Rakiura ist der Maori Name für Stewart Island, was übersetzt „das Land des glühenden Himmels“ bedeutet. Denn auf Stewart Island kann man nicht nur einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben, sondern auch das Südlicht sehen.
In Oban der einzigen Stadt der Insel findet man gute Übernachtungsmöglichkeiten, denn um die Insel zu erkunden, sollte man sich einige Tage Zeit nehmen. Oban liegt im Halfmoon Bay und wurde von schottischen Einwanderern nach dem Schottischen Oban benannt. Im Durchschnitt leben nur zirka 400 Menschen dauerhaft auf Stewart Island.
Stewart Island besteht zum großen Teil aus Granit, einem der ältesten Gesteine Neuseelands. Die West-Küste der Insel ist gekennzeichnet durch ihre Sandstrände, die in ihrer Farbenpracht von pechschwarz über schneeweiß bis rot reichen. Die Strände haben ihre Farben von Mineralien im Sand. Doch der Großteil der Strände auf der Insel glitzert golden in der Sonne. 

Durch die Paterson Bucht wird die Insel scheinbar in zwei Hälften geteilt. Die Bucht ist mit 160 Kilometern Küstenlinie die längste Bucht Stewart Islands. Hier finden sich hervorragende Segel- und Tauchmöglichkeiten.
Das Wetter der Insel ist relativ mild und etwas feucht, was sich auch im Regenwald, der einen Großteil des Waldbestandes ausmacht, widerspiegelt. Dieser ist die Heimat vieler Vögel, wie des Kiwis, der hier häufig gesehen werden kann. Vor allem am Mason Bay hat man eine gute Chance einen Kiwi aus der Nähe zu sehen. Von der Promenade aus kann man sie nachts bei ihrer Suche nach Futter beobachten.
Ein Besuch von Stewart Island ist nicht komplett, wenn man nicht im Rakiura Museum war. Dies befindet sich in Oban und hält die Geschichte und Entwicklung der Insel fest. Von der frühen Besiedlung durch die Maori bis hin zum Walfang und den ehemaligen Bergwerken kann man hier ein kleines Stück Neuseeländischer Geschichte erfahren.